EG 02 (Hausflur)

 

  • Der Fußboden ist ein Natursteinfußboden aus alten Sandsteinplatten. Der Fußboden wird von einer Glasscheibe unterbrochen. Hier ist ein Blick in den historischen Fußboden möglich, der ein hartgetretener Lehmschlag war.
  • Nach Befund wurde die Bohlenwand in einem Blau gefasst. Die Fugen sind mit Strohlehm verstrichen, der weiß gekalkt wurde.
  • Befundfenster am Türpfosten: Hier wurde ein Stück der ersten Farbfassung freigelegt. Nach diesem Befund erfolgte die Farbfassung
  • Die Stubentür. ein mechanischer Seilzug erleichtert die Funktion der Tür. Nachbarn erzählten, dass auch vor dem großen Hochwasser ein solcher Türzug vorhanden war. Sichtbar sind noch die alten Türbeschläge. Innen sind die Füllungen der Tür wunderschön kanneliert.
  • Die alte Bohlenwand im hinteren Teil. Auch hier sind die Fugen mit Strohlehm verstrichen und abschließend weiß gekalkt, einige Teile sind aus ursprünglichen Material und in dem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben.
  • Der Hinterausgang ist mit einem Vorlegebalken gesichert.
  • Der alte Holzunterzug wurde durch eine Eisenbahnschiene ersetzt, um die Durchgangshöhe zu verbessern.
  • Der Bereich um die Haustür ist eine Block-Ständerwand. Sie ist hier auf der Innenseite holzsichtig und mit Halböl geölt.
  • Die Treppe in den 1.Stock, eine Spindeltreppe. Die Spindel oder die Säule, in die die Stufen eingearbeitet sind, ist in diesem Haus 1,5 Geschosse hoch! Farbgebung nach Befund.
  • Durch eine Glasplatte wird der Blick zu dem Fußboden aus der Bauzeit frei. Es ist ein hartgetretener Lehmfußboden.

 

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